Samstag 06.10.2018, 20:00 Uhr
SOEHT7 (ehemaliges Frauengefängnis Lichterfelde), Söhtstraße 7, 12203 Berlin

Felix Komoll & Ravi Srinivasan (Gitarre/Querflöte) & (Tabla/Gesang/Pfeifen) (Meisterkonzert)

Der Vorverkauf ist abgeschlossen:
Tickets sind an der Abendkasse erhältlich
€ 18,- (AK)
€ 10,- (Studenten/Azubis)

Meisterliche Weltmusik vom Feinsten

Der Berliner Ausnahme-Gitarrist und Querflötist Felix Komoll verbindet spannende Bearbeitungen von Bach bis Bartók mit Rhythmen der Welt und spielt eigene Kompositionen sowie freie Improvisationen.

Zusammen mit Ravi Srinivasan, dem weltweit gefragten Tabla-Virtuoso, Perkussionisten und Sänger, der auch mit seiner erstaunlichen Pfeifkunst brilliert, entsteht Weltmusik der besonderen Art.

Felix Komoll - Gitarre/Querflöte

Felix Komoll ist eine feste Größe in der Berliner Gitarrenszene. Er war Stipendiat an der Universität von Jerusalem Rubin Academy for Music and Dance. Sein Stil ist von brasilianischen sowie klassischen Einflüssen und der Zusammenarbeit mit Musikern rund um den Globus geprägt. Seine Kompositionen werden u.a. vom Babylon Orchester aufgeführt.

Ravi Srinivasan - Tabla, Ghatam, Gesang, Pfeifen, Percussion, Komposition

Ravi Srinivasan ist weltweit unterwegs als gefragter Tabla-Virtuoso, Perkussionist und Sänger, u.a. mit Soname Yangchen, Indigo Masala, Dotschy Reinhardt, Music Ensemble of Benares und Ioanna Srinivasan. Ravi ist auch bekannt für sein virtuoses Pfeiffkunst, mit dem er sogar klassische Raga-Musik aufführt. Als Komponist und Solist arbeitete er für Islenska Operan, Nationaltheater Mannheim, Berliner Philharmonie, Theater Freiburg, Tiroler Symphoniker, Thalia-Theater Hamburg, NCPA Mumbai, RTM Malaysia, Doordarshan Kolkata, Göttinger Symphonie Orchester, Katuaq Center Nuuk, Regisseur Christoph Schlingensief, Berliner Jazz Festival und begleitete viele namhafte indische Künstler, u.a. Asad Khan, Pandit Jasraj und Pandit Vijay Shankar. 2006 gewann sein Trio Indigo Masala den Creole Weltmusikpreis in Hannover. Im seinem Kinderstück Music from the Moon wirkte Ravi in über 100 Vorstellungen in Island und Grönland mit. Die Verfilmung lief in Kinos Europaweit.

Manche Stücke von Ravi Srinivasan basieren auf der indischen traditionellen Musik, manche sind von den Erlebnissen während Ravi´s Konzertreisen zu entlegenen Orten inspiriert, z.B. Grönland, Ladakh, Borneo, den Great Barrier Reef und Island.

Pressestimmen zu Ravi Srinivasan

Drum man, very good, very funny“ (HH Dalai Lama, 2015)

the music was great but now I must fry this fish“ (Jonathan Motzfeld, Premier of Greenland, 2008)

„excellent..“ (HRH der König von Malaysia, 1978)

"Seine Markenzeichen sind seine samtige Stimme – und vor allem das Pfeifen, das seine Zuhörer in einen Zustand schwebender Leichtigkeit entführt." (Hildesheimer Allgemeiner Zeitung)

"Vor allem der vielseitige Ravi Srinivasan, der aus einer orthodoxen Hindu-Familie in Malaysia stammt, hält den Draht zum Publikum am Glühen." (Trierischer Volksfreund)

Ravi Srinivasan - Rush hour

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu Felix Komoll finden Sie hier

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